Freitag 3. Februar 2012: DEEPWAVE Meeres Club: Whale Watching – ein Markt mit Zukunft

Nochmals als Erinnerung:

meeresclub_wale

DEEPWAVE Meeres Club: Whale Watching – ein Markt mit Zukunft

Freitag 3. Februar 2012, 18:30 im Deepwave Büro
Bei den Mühren 69a, 20457 Hamburg
Hamburg Mitte

English summary: Whahle Watching is a growing international market. Chantal Pagel (Bachelor of Envir. Science) will talk about the global dimension of the whale tourism in the newly launched DEEPWAVE Ocean-Club

Liebe Freunde der Meere.

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Meeres-Club“ wollen wir uns im Jahr 2012 in neuer Form den vielen Themen „rund ums Meer“ widmen. Dabei soll es einmal ganz zwanglos und in froher Runde zugehen. Und wir wollen Zeit und Raum für eine lockere Diskussion schaffen, bei Wein und Brezeln und in einem Ambiente, in dem alle Fragen möglich sind.

Zum Auftakt unserer Reihe widmet sich

Chantal Denise Pagel

dem spannenden Thema:

„Wachstum, Probleme und Perspektiven von globalem Whale Watching“

Chantal Pagel schloss im Februar 2011 ihr Studium im Bereich Umweltwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ab und befasste sich in ihrer Bachelorarbeit ausführlich mit diesem Thema. In ihrem Vortrag wird sie uns ganz aktuelle Erkenntnisse zum Whale Watching vermitteln und uns mitnehmen in die faszinierende Welt der Wale und ihrer Beobachtung.

Wir freuen uns über Ihr zahlreiches Erscheinen.

Herzlichst,
Ihr Dr. Onno Groß

Hintergund: „Das globale Whale Watching“

Durch ein sich neu entwickeltes Umweltbewusstsein und das Bedürfnis der Menschen, Wale in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu wollen, hat sich Whale Watching zu einer milliardenschweren Industrie entwickelt. Jährlich nehmen weltweit ca. 13 Millionen Menschen in 120 Ländern an 500 verschiedenen Orten solche Angebote in Anspruch. Zu den beliebtesten besuchten Arten gehören z. B. die großen Bartenwale oder die Delphine.

In Anbetracht der hohen Dichte von Waltouristen werden Auflagen und gesetzliche Regulationen unabdingbar um den Schutz der Tiere zu gewährleisten. Zu den Schutzmaßnahmen zählen festgelegte Mindestabstände zu den Tieren, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Boote, sowie eine Beachtung von möglichen Verhaltensänderungen der Tiere bei Anwesenheit von Booten. Fühlen sich die Wale gestört, kann es zu Abwanderungen der Tiere oder Abnahme der Vermehrung kommen. Daher erweisen sich Anbieter von Whale Watching Touren mit viel Erfahrung als beste Wahl, wenn zusätzlich Hintergrundwissen über die Ökologie oder Biologie der Wale vermittelt wird.

Derzeitige, sowie ehemalige Walfangnationen haben sich am Geschäft mit lebenden Walen beteiligt und verdienen damit mehr, als mit der Bejagung der Tiere, die eine Gewinnung von Rohstoffen verfolgt. Nachhaltigkeit ist daher ein wichtiger Aspekt im Walbeobachtungstourismus und hilft Ländern wie auch Kommunen ihre Einnahmequelle zu sichern. Doch auch die Wissenschaft ist auf diese Daten zunehmend angewiesen.
(Quelle C. Pagal, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

English summary: Whahle Watching is a growing international market. Chantal Pagel (Bachelor of Envir. Science) will talk about the global dimension of the whale tourism in the newly launched DEEPWAVE Ocean-Club

Ein Gedanke zu „Freitag 3. Februar 2012: DEEPWAVE Meeres Club: Whale Watching – ein Markt mit Zukunft

  1. Ach ja die wale , verdammt noch mal sieht das denn keiner die hængen blød rum im ozean gehen noch nicht mal ordentlich auf die toilette scheissen den ozean voll, aber am schimmsten sind delfine grisen einen immer so blød an , selbst in gefangenschaft und wenn neben denen ihre kumpels von den japsen liqidiert werden , immer schøn grinsen ,die sind doch psychopaten ,aber die haie sind auch nicht viel besser ,ja klar die haben eben nur die beute verwechselt sind sonst ja so lieb ,von wegen die lachen doch ueber uns, will mal sehen wie du lacht wenn dir so ein scheiss hai in den sack abbeisst.

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