ProWal- ONLINE-PROTEST – KEIN GOTTESDIENST IM DELFINARIUM DUISBURG

Übernommen aus facebook:

Vom PC aus – Online-Protest – Bitte um Teilnahme und Weiterleitung!

ProWal- ONLINE-PROTEST – KEIN GOTTESDIENST IM DELFINARIUM DUISBURG

Am 02.09.2012 soll ein Gottesdienst im DELFINARIUM im Duisburger Zoo stattfinden!

Sonntag, 02.09. 2012, 10.00 Uhr
GOTTESDIENST
Fernseh- und Rundfunk-Übertragung (ERF am 09.09. 2012))
Moderation Okko Herlyn
Duisburger Zoo (Delphinarium)
Mülheimer Straße 273
47058 DUISBURG

http://www.okkoherlyn.de/?serv=theologie_predigten

Ein Gottesdienst im Delfinarium hat nichts mit Würde und Respekt vor der Schöpfung zu tun!

Das Duisburger Delfinarium ist mit mehr als 50 toten Delfinen und Walen vermutlich der größte Delfinfriedhof Europas!

Bitte schreibt einen eigenen Protestbrief und fordert die beiden Verantwortlichen auf, den Gottesdienst abzusagen:

1.)

Professor Dr. Okko Herlyn
E-Mail: okkoherlyn@gmx.de

und

2.)

dem Verantwortlichen beim Fernsehen:

Michael vom Ende
ERF-Medien e.V.

E-Mail: michael.vom.ende@erf.de

http://rundfunk.evangelisch.de/personen/michael-vom-ende

————-

VIELEN DANK FÜR DIE TEILNAHME UND WEITERLEITUNG!

Foto: Hungrige Delfine im Delfinarium Duisburg

————-

Eine Online-Aktion von:

Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok

Haydnstraße 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: http://www.walschutzaktionen.de
ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal

12 Gedanken zu „ProWal- ONLINE-PROTEST – KEIN GOTTESDIENST IM DELFINARIUM DUISBURG

  1. Guten Tag,

    weshalb tun Sie so etwas??? Sind die armen Tiere noch schon gestraft genug?? Ewig in dem engen Betongefaengnis begafft & abgerichtet zu werden! Die Kirche sollte sich gemaess Franz von Assisi verhalten & die bedauernswerten fuehlenden Mitgeschoepfe beschuetzen vor ihren Ausbeutern…..

    Traurige Gruesse – Iris Schmidt++

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  2. Wenn der Papst mal von einer „Sache“ (seine Ansicht über Tiere) in den Hintern gebissen wird, dann wird er schnell einsehen müssen, dass er nicht so ganz unfehlbar ist. Vielleicht sieht er dann ein, dass das unendliche Leiden der Tiere auf diesem Planeten ein Ende haben muss.

    Ist die Kirche finanziell so klamm, dass sie Werbung für Tierquälerei macht und die heilige Messe in einem der letzten Delfinarien zelebrieren muss? Dann bin auch ich bald kein Mitglied mehr. Die Kirche wird sicherlich sehr bald zu einer kleinen Sekte schrumpfen, wenn sie so weitermacht.

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  3. Die katholische Kirche unter unserem derzeitigen Papst scheint mit
    Menschlichkeit (dazu gehört für mich in erster Linie der Schutz der Schwächeren, z.B. Tiere und Kinder) wenig zu tun zu haben.

    Kein Wunder, dass immer mehr Gläubige austreten. Und eine heilige Messe
    in einem der letzten Delfinarien wird sicherlich dafür sorgen, dass der letzte Rest auch noch abspringt. Und ich überlege mir das jetzt
    auch.

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  4. Sehr geehrter Herr Dr. Herlyn,,

    wie ich eben erfahren habe, planen Sie am 02.09.2012 einen Gottesdienst im Delphinarium Duisburg. Delphine und andere Meeressäuger sind hochkomplexe Lebewesen und gehören zu den intelligentesten Tieren der Schöpfung. Dass man ihren Ansprüchen in Gefangenschaft niemals gerecht werden kann, beweist die hohe Anzahl von Todesfällen, gerade auch in Duisburg. Daher ist die Haltung von Meeressäugern in Zoos, Delphinarien und Vergnügungsparks nicht nur umstritten, sondern wird mittlerweile von Experten als Tierquälerei eingestuft und von engagierten Menschen mit aller Kraft bekämpft. Ein Gottesdienst in einem Delphinarium ist mit der christlichen Ethik der Mitgeschöpflichkeit nicht zu vereinbaren und wäre zudem eine Schlag ins Gesicht all der Menschen, die oft ihre gesamte Freizeit und einen großen Teil ihres Vermögens dafür einsetzen, dass diese wunderschönen Tiere nicht länger gequält werden und die durch ihren aktiven Einsatz für die Geschöpfe Gottes unabhängig von ihrer religiösen Ausrichtung weit mehr „Gottesdienst“ leisten als in den Gemeinden der Kirche heutzutage üblich ist. Ein Gottesdienst in einem Delphinarium wäre ein klares und geradezu trotziges Statement für ein Recht des Menschen auf jegliche Art der Tierquälerei, selbst zu reinen Unterhaltungszwecken. Ist das wirklich in Ihrem Sinne? In diesem Zusammenhang möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass es nicht nur um die Leiden der eingesperrten Delphine geht. Die Tiere werden oft aus Japan importiert, wo bei den alljährlich vor der Küste von Taiji stattfindenden blutigen Massakern einige Delphine für den Verkauf an die Unterhaltungsindustrie aussortiert werden. Schauen Sie sich den mit einem Oskar prämierten Dokumentarfilm „Die Bucht“ an. Einen ersten Eindruck vermittelt auch folgender Beitrag der ARD-Tagesthemen: http://www.youtube.com/watch?v=jWozC6hWxrU Danach stellen Sie sich bitte ernsthaft die Frage, ob eine Kirche, die derartiges unterstützt, jemals wieder das Recht für sich in Anspruch nehmen darf, ein Loblied auf die Schöpfung anzustimmen. Für mich ist die Frage beantwortet. Eine solche Kirche hätte jeglichen Anspruch auf GLAUBwürdigkeit verloren, selbst wenn die Delphine in Duisburg nicht aus Taiji kommen.

    Vielleicht waren Ihnen die furchtbaren Hintergründe hinter den Kulissen der „niedlichen“ Delphinshows bisher nicht bekannt. Daher meine Bitte: Informieren Sie sich und sagen Sie den geplanten Gottesdienst ab, in Gottes Namen! Halten Sie stattdessen lieber einen Gottesdienst, in dem Sie auf das Leiden der Meeressäuger und anderer Tiere aufmerksam machen und und unterstützen Sie mit der Kollekte die Arbeit der Tierschützer. Das wäre ein wichtiger Schritt hin zu einer Ethik, die den Menschen Achtung und Respekt vor den Tieren, der Natur und damit Gottes Schöpfung nahebringt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Carin Folkerts

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    1. Ich stimme dem Schreiben von Carin Folkerts an Dr.Herlyn voll zu. Inhaltlich besser kann man den Protestbrief nicht formulieren. Danke Carin, du sprichst mir und sicherlich allen anderen aus der Seele.

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  5. das hab ich an die beiden Herren geschickt

    ich bin wirklich entsetzt über ihr Vorhaben,einen Gottesdienst dort abzuhalten.. Haben sie sich einmal informiert,unabhängig,was den Delfinen in diesen Becken angetan wird.
    Es erschreckt mich mit zunehmendem Masse ,wie gnadenlos sich die Kirche über das Leid der Delfine und der anderen Tiere hinweg setzt.
    Es gibt viele Menschen die das Herz am rechten Fleck haben und sich einsetzen,kämpfen und arbeiten ,sie erheben ihre Stimmen für die Stimmlosen.
    Denke sie darüber nach!

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  6. Heute erhielt ich diese Email:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie haben uns geschrieben. Vielen Dank. Die Schreiben waren in der Sache kritisch, die meisten im Ton höflich. Wenige in der Wortwahl unseres Erachtens z. T. sehr unangemessen („Holocaust“, „Genozid“ u. a.) und in der Anrede mitunter auch ehrverletzend. Im Ganzen fiel uns auf, dass mehrheitlich offensichtlich mit gleichlautenden Textbausteinen gearbeitet wurde. Deshalb antworten wir auch gerne einheitlich.

    Sie haben sich gegen einen Gottesdienst am 2. September 2012 im Delfinarium des Zoos Duisburg ausgesprochen. Das ist Ihr gutes Recht. Wir müssen allerdings vehement widersprechen, wenn Sie in Ihrem Engagement uns in die Ecke der Tierquäler oder ihrer Unterstützer stecken. Dieses Schwarz-Weiß-Denken lehnen wir ab. Wir sind vermutlich im Grundsatz sogar ein und derselben Meinung, nämlich dass die von Gott gebotene Bewahrung der Schöpfung selbstverständlich auch gegenüber den Tieren zu gelten hat.

    Unterschiedlicher Meinung kann man indes in mancherlei Einzelfragen, etwa eines angemessenen Artenschutzes bzw. einer angemessenen Arterhaltung sein. Unseres Wissens sind auch nicht alle Tier- und Umweltorganisationen in allen diesbezüglichen Detailfragen einer Meinung. Wir möchten Sie nur eindringlich bitten, Menschen anderer Meinung nicht gleich zu „Feinden“ zu erklären. Die Fragestellungen des Verhältnisses von Mensch und Tier und des verantwortlichen Umgangs mit den Tieren werden für uns alle bleiben. Konstruktive, Brücken bauende Beiträge sind wir nach wie vor nötig.

    Weil wir nun der Meinung sind, dass eine um der Sache willen angemessen argumentative, differenzierte und faire Auseinandersetzung durch die nun vorhandene Form der Öffentlichkeit nicht gewährleistet ist, haben wir uns entschlossen, unsere Anfangsplanungen für diesen Gottesdienst nicht weiter zu verfolgen. Das bedauern wir sehr im Blick auf viele Gottesdienstbesucherinnen und -besucher, die sich gemäß erster Signale sehr über solch einen Gottesdienst gefreut hätten.

    Nur noch zu Ihrer Information: ERF Medien ist keine Kirche, sondern ein christliches, spendenfinanziertes Medienunternehmen. Diese Mail erhalten Sie nach Abstimmung mit dem auch von Ihnen angeschriebenen Moderator. Zum Schluss laden wir Sie noch herzlich ein, die Angebote von ERF Medien in Radio, Fernsehen und Internet (in Deutschland http://www.erf.de, in der Schweiz http://www.erf.ch) zu testen und sich ein Bild über uns und unsere Anliegen zu machen.

    Mit menschen- und tierfreundlichem Gruß

    Michael vom Ende
    Pressesprecher/Leiter Kommunikation

    ERF Medien Deutschland e. V.
    Berliner Ring 62
    35576 Wetzlar
    E-Mail: michael.vom.ende@erf.de
    http://www.erf.de

    ERF – Der Sender für ein ganzes Leben.

    Damit ist die Aktion wohl erfolgreich verlaufen. Ich freue mich, dass diese unsägliche Veranstaltung nicht stattfinden wird.

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  7. Einen Gottesdienst da abzuhalten, wo so viele Delphine sterben mussten, ganz sicher nicht weil sie so artgerecht gehalten wurden und sich so wohl fühlten, finde ich irgendwie zynisch. Es sei denn, man sieht es als Trauergottesdienst an. Zum Glück ist diese Aktion abgesagt worden.
    In anderen Ländern ist man gerade dabei Delphinarien abzuschaffen, sicher nicht ohne Grund.

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