Offshore Windkraftanlagen Nebenwirkung – tote Wale

taz Offshore Windkraftanlagen Nebenwirkung – tote Wale

Der Bau von Windanlagen auf hoher See gefährdet Wale. Im Umweltministerium arbeitet man an einem faulen Kompromiss.

Schweinswale erinnern mit ihrem scheinbaren Grinsen an freundliche Flipper. Doch die Liebe für den Phocoena phocoena, so der wissenschaftliche Name des Gewöhnlichen Schweinswals, hält sich in manchen Kreisen in gewissen Grenzen. Denn der Schweinswal stört beim Umbau der deutschen Energieversorgung.

Nach europäischem und deutschem Naturschutzrecht ist das bis zu 1,80 lange Tier eine geschützte Art, weshalb er nicht getötet oder in seinem Lebensraum gestört werden darf. Das aber wird der Schweinswal so massiv, dass nach Meinung des Bundesamts für Naturschutz in der Ostsee sein Überleben extrem gefährdet ist und in der Nordsee sein „Erhaltungszustand als ungünstig-unzureichend“ eingeschätzt wird. Ab Montag beraten daher Anrainerstaaten von Nordatlantik, Nord- und Ostsee im englischen Brighton über den Schutz des Kleinwals.

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