Delfinschlachten in Peru stoppen!

Bitte Mitmachen bei dieser Aktion der Kollegen!

Delfinschlachten in Peru stoppen!

In Peru töten Fischer jährlich über 10.000 Delfine und Kleinwale – v.a. um sie anschließend zu Haiködern zu verarbeiten. Die Haibestände sind bereits drastisch überfischt, die Delfinjagd grausam und längst illegal. Doch Perus Regierung hat verstanden, dass sie etwas gegen die Plünderung der Haibestände tun muss – die Delfine würden von strengeren Gesetzen ebenfalls profitieren. Jetzt besteht die Chance, das Delfinschlachten zu beenden!

Petition:

http://www.prowildlife.de/protestaktion_1

Die folgende Email geht (in spanischer Sprache) an den Präsidenten von Peru, Herrn Ollanta Humala, und den peruanischen Botschafter in Berlin, Herrn José Antonio Meier.

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Sehr geehrter Präsident Humala,

Japan wird von der internationalen Gemeinschaft wegen seiner grausamen Delfinjagd heftig kritisiert – aber geschockt habe ich erfahren, dass eine ähnlich hohe Zahl an Delfinen (geschätzt sind jährlich 10-15.000 Tiere) in Peru getötet wird und dass viele dieser hochintelligenten und sozialen Tiere als Köder in der Hai-Fischerei enden.

Ich fordere Ihre Regierung höflich auf, sowohl das Abschlachten tausender kleiner Meeressäuger als auch die Plünderung der Haibestände zu stoppen. Delfine sind per peruanischem Gesetz streng geschützt und jegliches absichtliche Verletzen, Jagen oder Konsumieren ist seit 1996 verboten – aber die Durchsetzung muss dringend verbessert werden. Dies wäre deutlich einfacher zu erreichen, wenn Besitz und Gebrauch von Handharpunen eindeutig verboten sind.

Auch die aktuelle Haifischerei in Peru verstößt gegen peruanische Gesetze: Der Anteil untermaßiger Haikörper ist bis zu neun Mal höher als erlaubt – ein starkes Signal dafür, dass die Bestände bereits stark überfischt und die derzeitigen Kontrollen unzureichend sind. Internationale Schutzbemühungen für Haie sind in den letzten Jahren stark intensiviert worden – und Peru hat nun die Möglichkeit, seinen Anteil dazu beizutragen.

Deshalb fordere ich Sie höflich auf,

1) Besitz und Gebrauch von Harpunen zu verbieten. Solche Harpunen werden ausschließlich für die Delfinjagd benutzt – und da das Töten von Delfinen ohnehin verboten ist, ist ein Harpunenverbot die einzig logische und überfällige Konsequenz.

2) schärfere Kontrollen und angemessene Strafen zu gewährleisten, die notwendig sind, um Fischer von der Delfinjagd abzuschrecken.

3) ein überfälliges dauerhaftes Verbot der Haifischerei zu verabschieden.

Das Schicksal tausender Delfine liegt in Ihrer Hand. Bitte handeln Sie – jetzt!

http://www.prowildlife.de/protestaktion_1

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